Leider haben wir ein paar Probleme. Der Bebauungsplan für unser Grundstück und die umgebenden Grundstücke sieht vor, dass man die Garage/Carport nicht weiter ins Grundstücksinnere versetzen darf. Unser Haus wurde bisher mit einem Hauseingang auf der Nordseite geplant. Wenn die Garage nicht versetzt werden darf, ist ein Nordeingang so gut wie unmöglich. Den Hauseingang müssten wir dann auf die Westseite verlegen.
Auch das Haus selbst dürfen wir nicht weiter nach Osten schieben, so dass ein Nordeingang wieder möglich wäre. Die “Baufenster” sind im Bebauungsplan so dürftig, dass man so gut wie keinen Freiraum bei der Platzierung des Hauses sowie der Garage hat. Wir hatten einen Besprechungstermin mit dem Stadtbaudirektor von FFB, aber leider konnte oder wollte man uns dort auch nicht weiterhelfen. Da der Bebauungsplan noch “sehr neu ist”, geht man dort nicht davon aus dass ein Antrag auf Änderung Erfolg hätte. Leider wissen wir jetzt nicht was wir tun sollen.
Wir wollen auf jeden Fall den Nordeingang behalten, da uns die Raumaufteilung im Haus einfach super gefällt und eine Verlegung des Eingangs auf die Westseite auch die Raumaufteilung stark beeinflussen würde. Das Wohnzimmer würde einige qm kleiner werden, da eine längere Diele mehr Platz beansprucht. Da wir ein Sonnenhaus bauen, haben wir durch den großen Pufferspeicher ohnehin schon weniger Wohnzimmerfläche.
Wahrscheinlich bauen wir jetzt ohne Carport und mit offenen Stellplätzen.
Wenn jemand, der bereits ein Grundstück in Puch gekauft hat, oder mit dem Gedanken spielt es zu tun, ebenfalls gerne die Garage nach hinten verschieben möchte, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme freuen. Wir versuchen dann erneut eine dementsprechende Änderung beim Bauamt zu erwirken.
Wir haben auch ein Schild auf unserem Grundstück aufgestellt, wo wir diese Thematik ansprechen. Vielleicht haben wir Glück und es meldet sich ein zukünftiger Nachbar, welcher ebenfalls an einer Abweichung vom Bebauungsplan interessiert ist. Wir würden uns dann noch einmal an das Bauamt wenden.
